Kunstpreis

Im Namen der Münchner Bank, die zum fünften Mal Künstlerinnen und Künstler aus der Region sponsert, überreichten die Schirmherrin Sabine Mühlbauer, Filialleiterin der Zweigstelle Deisenhofen und der Filialdirektor der Zweigstelle Solln, Oliver Gloeggler im Rahmen einer feierlichen Vernissage an drei Künstler den 5. Oberhachinger Kunstpreis. Die Gewinner überzeugten mit innovativen Werken, die ganz vom diesjährigen Motto „Lebenskunst-Kunst leben“ inspiriert waren.

Der erste Preisträger Andreas Paul Schulz interpretiert das Motto in seinem Gewinner-Bild „Don`t Forget to Dance“ so:
„Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen ganz ungekünstelt solidarisch und liebevoll miteinander umgehen und die Kunst wieder zur besonderen Ausnahme wird: dann könnte beides, das Leben und die Kunst, wieder echt und wertvoll sein.“ So heißt es in seinem Konzept. Der Künstler erhielt für sein Bild „Don`t Forget to Dance“ 1 000 Euro.
Kati Godron gestaltete Ihr Objekt „Lebensräume II“ aus den Materialien, Gips, Draht und Papier. Die Beschreibung dazu aus Ihrem Konzept:
„Lebenskunst – das ist für mich eine Kunst, die nah an unserem Leben ist, das stellt für mich die Frage nach dem, wie wir leben, das ist für mich die Beschäftigung mit unserem Lebensraum – aber ist es wirklich einer? Könnte und möchte man in diesen Räumen leben? Ein Stück weit möchte ich auch immer wieder ausbrechen, um einer Freiheit im Kopf und einem freien Gefühl Raum zu geben und schaffe mir Raum für meine künstlerische Arbeit – meine Lebenskunst.“
Die selbstständige Grafik-Designerin, Künstlerin und Illustratorin, Kati Godron erhielt für Ihre originelle Umsetzung den zweiten Preis, der mit 500 Euro dotiert ist.
Den dritten Preis mit 300 Euro erhielt der freie Maler und Grafiker Gerhard Knell mit seinem Bild „Acapulco“. In seinem Konzept beschreibt er den Bezug zum Thema wie folgt:„LDer Bezug zum Thema ist in meinem Fall: der immer wieder neu unternommene Versuch einer Darstellung der lebendigen Natur als chaotischer Prozess. Das Genre Landschaft dient hierbei als Vehikel und bildet das Sujet. Es signalisiert dem Betrachter, dass man sich bei aller Abstraktion noch im Bereich des Gegenständlichen befindet.“

 

 


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